Yvonne Oppert

Tierärztliche Praxis für Pferdeosteopathie

Wiesenweg 4c 14612 Falkensee 0172/385 14 23 inf0(at)pferdeosteopathie-falkensee.de http://www.pferdeosteopathie-falkensee.de

Ihr Pferd in guten Händen…

Durch mein Studium der Veterinärmedizin, die zweijährige Ausbildung zur

Pferdeosteotherapeutin am Deutschen Institut für Pferdeosteopathie (DIPO), sowie

diverse Fortbildungen verfüge ich über fundierte und detailierte Kenntnisse und kann

Ihrem Pferd eine qualifizierte Behandlung bieten.

Ich freue mich, Sie und Ihr Pferd im Rahmen einer osteotherapeutischen Behandlung kennen zu lernen, um bei kleineren oder auch etwas größeren Problemen helfen zu können.
Impressum Impressum

Dauer

Eine gründliche Untersuchung und erfolgreiche Behandlung braucht Zeit und Ruhe. Bitte planen Sie daher 1-2 Stunden ein und planen Sie den Termin so, dass Sie möglichst nicht unter Zeitdruck stehen.

Anamnese

Bei der Anamnese stelle ich Ihnen viele Fragen über meinen Patienten (Alter, Vorgeschichte, Haltung, Fütterung, Nutzung, Probleme usw.).

Untersuchung

Zunächst sehe ich mir den Patienten im Stand an. Es folgt ein Abtasten (Palpieren) des gesamten Pferdes. Hierbei achte ich auf vermehrte Wärme, Schmerzempfindlichkeit, Verdickungen, Narben, Muskeltonus usw. Das Abtasten dient auch der Kontaktaufnahme und Vertrauensbildung zu Ihrem Pferd. Anschließend folgt eine Begutachtung des Pferdes in der Bewegung.  Zum Vortraben ist ein befestigter Boden am besten. Ideal wäre es, wenn Sie mir Ihr Pferd an der Longe im Schritt und Trab vorführen könnten (bitte nur am Halfter und nicht ausgebunden). Anschließend werde ich unter anderem die Gelenke Ihres Pferdes auf ihre Beweglichkeit prüfen, sowie die Dehnfähigkeit bestimmter Muskeln und deren Spannungszustand.

Behandlung

Die eigentliche osteotherapeutische Behandlung besteht aus dem Lösen von Gelenkblockaden und der Behandlung von Muskulatur und Faszien, sowie der behandelbaren Organe (Viszerale Osteopathie) und evtl. eine Kranio-Sakral-Therapie. Von Fall zu Fall werde ich eine Ergänzung der Behandlung durch z.B. Dry Needling, Kinesiotaping oder Matrix-Rhythmus-Therapie empfehlen und ggf. durchführen. Nach Abschluss der Behandlung begutachte ich das Pferd erneut an der Longe. Oft sind hier schon deutliche Veränderungen im Gangbild zu erkennen. Schließlich würde ich gerne die Ausrüstung des Pferdes in Augenschein nehmen. Dazu zählen Trense, Sattel, Kandare oder sonstiges.

Ausblick

Für den lang anhaltenden Erfolg der Behandlung erhalten Sie schließlich von mir die Anleitung zu einigen Übungen, die Sie selbst mit Ihrem Pferd durchführen können und eventuell einen Trainingsplan. In einigen Fällen kann es nötig sein, dass ich Sie an Spezialisten wie Hufschmied, Sattler oder den Tierarzt verweise. Eine Kooperation mit diesen Berufsgruppen ist für mich sehr wichtig und selbstverständlich.

WICHTIG:

Nach der Behandlung darf das Pferd über 48 Stunden nicht geritten werden. Das heißt aber nicht, dass es in der Box bleiben oder angebunden werden soll. Ihr Pferd muss die neuen Bewegungsmuster lernen. Dazu ist Koppelgang oder ein großes Paddock ideal. Sollte dies nicht möglich sein, kann das Pferd locker unausgebunden longiert werden.

Der Patient sollte nicht unter Schmerz- oder Beruhigungsmitteln stehen!

Datenschutz Datenschutz

Der Patient sollte nicht unter

Schmerz- oder Beruhigungsmitteln

stehen!

Dauer

Eine gründliche Untersuchung und erfolgreiche Behandlung braucht Zeit und Ruhe. Bitte planen Sie daher 1-2 Stunden ein und planen Sie den Termin so, dass Sie möglichst nicht unter Zeitdruck stehen.

Anamnese

Bei der Anamnese stelle ich Ihnen viele Fragen über meinen Patienten (Alter, Vorgeschichte, Haltung, Fütterung, Nutzung, Probleme usw.).

Untersuchung

Zunächst sehe ich mir den Patienten im Stand an. Es folgt ein Abtasten (Palpieren) des gesamten Pferdes. Hierbei achte ich auf vermehrte Wärme, Schmerzempfindlichkeit, Verdickungen, Narben, Muskeltonus usw. Das Abtasten dient auch der Kontaktaufnahme und Vertrauensbildung zu Ihrem Pferd. Anschließend folgt eine Begutachtung des Pferdes in der Bewegung.  Zum Vortraben ist ein befestigter Boden am besten. Ideal wäre es, wenn Sie mir Ihr Pferd an der Longe im Schritt und Trab vorführen könnten (bitte nur am Halfter und nicht ausgebunden). Anschließend werde ich unter anderem die Gelenke Ihres Pferdes auf ihre Beweglichkeit prüfen, sowie die Dehnfähigkeit bestimmter Muskeln und deren Spannungszustand.

Behandlung

Die eigentliche osteotherapeutische Behandlung besteht aus dem Lösen von Gelenkblockaden und der Behandlung von Muskulatur und Faszien, sowie der behandelbaren Organe (Viszerale Osteopathie) und evtl. eine Kranio-Sakral- Therapie. Von Fall zu Fall werde ich eine Ergänzung der Behandlung durch z.B. Dry Needling, Kinesiotaping oder Matrix- Rhythmus-Therapie empfehlen und ggf. durchführen. Nach Abschluss der Behandlung begutachte ich das Pferd erneut an der Longe. Oft sind hier schon deutliche Veränderungen im Gangbild zu erkennen. Schließlich würde ich gerne die Ausrüstung des Pferdes in Augenschein nehmen. Dazu zählen Trense, Sattel, Kandare oder sonstiges.

Ausblick

Für den lang anhaltenden Erfolg der Behandlung erhalten Sie schließlich von mir die Anleitung zu einigen Übungen, die Sie selbst mit Ihrem Pferd durchführen können und eventuell einen Trainingsplan. In einigen Fällen kann es nötig sein, dass ich Sie an Spezialisten wie Hufschmied, Sattler oder den Tierarzt verweise. Eine Kooperation mit diesen Berufsgruppen ist für mich sehr wichtig und selbstverständlich.

Yvonne Oppert

Tierärztliche Praxis für Pferdeosteopathie

Wiesenweg 4c 14612 Falkensee 0172/385 14 23 inf0(at)pferdeosteopathie-falkensee.de http://www.pferdeosteopathie-falkensee.de

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zur Pferdeosteotherapeutin am Deutschen Institut für Pferdeosteopathie

(DIPO), sowie diverse Fortbildungen verfüge ich über fundierte und

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Behandlung bieten.

Ich freue mich, Sie und Ihr Pferd im Rahmen einer osteotherapeutischen Behandlung kennen zu lernen, um bei kleineren oder auch etwas größeren Problemen helfen zu können.
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Osteotherapie

WICHTIG:

Nach der Behandlung darf das Pferd über 48 Stunden nicht geritten werden. Das heißt aber nicht, dass es in der Box bleiben oder angebunden werden soll. Ihr Pferd muss die neuen Bewegungsmuster lernen. Dazu ist Koppelgang oder ein großes Paddock ideal. Sollte dies nicht möglich sein, kann das Pferd locker unausgebunden longiert werden.
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